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Mittwoch, 22. Februar 2012
 
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Gebärmutterhalskrebs und Genitalwarzen

Jeder sollte auf seine persönliche Gesundheit achten. Dabei gibt es jedoch geschlechtsspezifische Unterschiede. Frauen sollten sich daher bewusst sein, wie sie sich im Besonderen schützen können – etwa vor Infektionen mit bestimmten Humanen Papillomviren (kurz „HPV“), die über Zellveränderungen und Krebsvorstufen Gebärmutterhalskrebs auslösen können. Einige Viren-Typen können auch Genitalwarzen hervorrufen. 

Gebärmutterhalskrebs kann nur entstehen, wenn sich eine Frau irgendwann vorher mit bestimmten Humanen Papillomviren infiziert hat. Zum Glück führt umgekehrt nicht jede Infektion mit HPV auch zu einer Krebserkrankung. Der Hauptübertragungsweg für die Viren ist der Geschlechtsverkehr, aber bereits beim Petting können die Viren übertragen werden. mehr ...

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Jedes junge Mädchen und jede Frau kann sich gegen bestimmte Humane Papillomviren impfen lassen. In der Regel führen Frauenärzte, Haus- sowie Kinder- und Jugendärzte diese Impfung durch. Den größten Nutzen von der Impfung haben Mädchen, die noch keine sexuellen Kontakte hatten – sich also noch nicht mit HP-Viren infizieren konnten. mehr ...

Mehr zum Thema

Häufig gestellte Fragen zum Thema
Das Robert Koch-Institut in Berlin (RKI) beantwortet häufig gestellte Fragen zu Infektionskrankheiten. Die Internetseiten des Robert Koch-Instituts zum Impfen werden vom Fachgebiet Impfprävention des Robert Koch-Instituts betreut und ständig aktualisiert.

Gebärmutterhalskrebs - Informationen des Deutschen Grünen Kreuzes

Tellsomeone

Eine Informationsseite über Gebärmutterhalskrebs, seine Vorstufen und die HPV-Impfung

Deutsche Krebshilfe

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